Was Models wirklich brauchen: Erfahrung, Schutz und das richtige Umfeld


Wer als Model arbeitet, ist oft jung, unerfahren – und auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass die Menschen um sie herum integer sind. Dass das nicht selbstverständlich ist, weiß Juliane Braun aus eigener Erfahrung – die selbst als Teenager von Most Wanted Models entdeckt und in die Branche begleitet wurde. Als Coach im Rahmen von The Model Institute by Most Wanted Models gibt sie weiter, was sie selbst gelernt hat – auf Laufstegen in London und Athen, in Pariser Warteschlangen und in Situationen, in denen niemand da war, der ihr gesagt hätte: Das musst du dir nicht gefallen lassen.

Eine Karriere, die früh beginnt

Juliane stand mit zwölf Jahren das erste Mal vor der Kamera – für einen FCB-Katalog, vermittelt über eine Modelagentur in München. Was folgte, war eine internationale Karriere: London, Athen, ELLE-Shootings, Laufsteg. Der Einstieg war nicht geplant, sondern zufällig. Was sie früh lernte: Talent öffnet Türen, aber Vorbereitung entscheidet, was dahinter passiert.

Was niemand einem sagt – und was passiert, wenn es fehlt

Zwei Erlebnisse, die Juliane offen beschreibt, zeigen, worum es im Kern geht.

Das erste: Am Pariser Flughafen, allein, kein Geld, kein Taxi das kommt. „Ich musste irgendwie von Charles de Gaulle in die Stadt. Es war alles gebucht und ich hatte kein Geld.“ Niemand hatte ihr erklärt, was sie in dieser Situation tun soll. Kein Briefing, kein Notfallkontakt, keine Vorbereitung auf das, was im Alltag eines jungen Models tatsächlich passiert.

Das zweite: Eine Kundin, die beim Fitting beginnt, Körper zu kommentieren – Oberschenkel, Maße, Aussehen. Ohne Wissen über die eigenen Rechte, ohne jemanden der sagt „das ist nicht okay“, sitzt man da und hält es aus. „Man muss wissen: Das muss ich mir nicht gefallen lassen.“

Hinzu kommt ein Erlebnis, das heute noch relevanter ist als damals: Ein Fotograf, der Bilder eines privaten Shootings ohne Wissen und Zustimmung weiterverwendet. Kein Vertrag, kein Bildrecht, keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen.

Was professionelles Coaching ändert

Genau diese Lücken füllt The Model Institute by Most Wanted Models. Nicht mit Motivationsrhetorik, sondern mit konkretem Wissen: Was sind meine Rechte am Set? Was tue ich, wenn etwas nicht stimmt? Wie kommuniziere ich mit Kunden, Fotografen, Bookern? Wie bereite ich mich auf Auslandsaufenthalte vor?

„Ich hätte mir gewünscht, dass mir jemand das alles erklärt“, sagt Juliane. „Und genau deshalb mache ich das jetzt.“

Das ist der Kern des Coaching-Ansatzes bei Most Wanted Models: keine abstrakten Ratschläge, sondern Wissen aus echter Berufserfahrung, das Models in die Lage versetzt, professionell und selbstgeschützt zu arbeiten.

Was eine Modelagentur dabei leistet – und was nicht

Eine Modelagentur vermittelt Jobs, verhandelt Konditionen und schützt Bildrechte. Was sie nicht leisten kann: ein Model auf Situationen vorbereiten, die im Alltag unerwartet entstehen. Für genau das braucht es Erfahrung – eigene oder geliehene.

Wer bei Most Wanted Models unter Vertrag ist, hat Zugang zu beidem: professionellem Booking und dem Erfahrungswissen, das The Model Institute by Most Wanted Models bündelt. Das Ziel ist dasselbe: Models in eine Position bringen, in der sie professionell, selbstbewusst und informiert arbeiten können.

Fazit

Modelkarrieren beginnen oft früh und schnell. Was bleibt, wenn die ersten Aufregungen vorbei sind, ist die Frage: Weiß ich, was ich tue – und weiß ich, was ich mir nicht gefallen lassen muss? Wer diese Fragen beantworten kann, arbeitet nachhaltiger, sicherer und besser. Eine gute Modelagentur und professionelles Coaching sind dabei kein Luxus, sondern Grundlage.